Am 28. und 29. Juni fanden in Wien die Austrian Open Poomsae 2025 statt. Das Turnier war, wie schon die letzten Jahre, als G1-Weltranglistenturnier eingestuft und war mit über 320 Athletinnen und Athleten aus 32 Nationen durchaus gut besetzt. Vor allem die starke Konkurrenz aus Hongkong, Malaysia, Thailand und Guatemala ist hier besonders hervorzuheben. Das Turnier wurde komplett im Single Elimination Modus ausgetragen, was bedeutet, dass in allen Einzelklassen beide Gegner*innen gleichzeitig auf der Fläche gegeneinander antraten.
Am Samstag startete das Turnier mit allen Einzelklassen im Recognized Poomsae. Den Start dabei machten unsere Jugendlichen Mia Franke, Leonie Franke und Kim Riesemann. Leider mussten sich alle in ihrem ersten Battle direkt geschlagen geben. Bei den Kadetten konnten Svenja Patterer und Valentina König beide ihr erstes Battle souverän gewinnen. Im nächsten Battle, dem Achtefinale, musste sich Svenja geschlagen geben. Für Valentina ging die Reise an diesem Tag nach zwei starken Siegen gegen Ungarn und Polen bis zum Viertelfinale, in dem sie ihrer Gegnerin knapp unterlag. Damit heißt es am Ende Platz 9 für Svenja und Platz 5 für Valentina.
Den Abschluss an diesem Tag machte Sebastian Seibold in seiner neuen Altersklasse bis 40 Jahre. Im Achtelfinale schlug Sebastian den Zweitplatzierten des letzten Bundesranglistenturniers, unterlag dann aber dem auf Platz 1 gesetzten Deutschen im anschließenden Viertelfinale. Somit auch Platz 5 für ihn.
Der zweite Tag des Turniers startete direkt erfolgreich – Mia Franke, Kim Riesemann und Elisabeth Arstambaev traten gemeinsam im Teamwettbewerb der Jugend an und gewannen ihr Halbfinale gegen Bulgarien souverän. Im Finale hatte dann Norwegen die Nase vorne. Somit Silber für unser Jugendteam!
Direkt im Anschluss folgten Bärbel Bäurle und Sebastian Seibold in der Paarklasse bis 50. Auch sie konnten ihr Halbfinale für sich entscheiden und mussten sich nur knapp dem Paar aus Tschechien geschlagen geben. Auch hier lautet das Endergebnis: Silber!
Im Freestyle-Bereich traten Fionn Riesemann und Alexander Kampke an, mussten sich aber der hochklassigen Konkurrenz aus Asien und den USA geschlagen geben. Am Ende hieß es Platz 5 für Alex, Platz 8 für Fionn.
Gesamtbilanz der Austrian Open Poomsae für die Sportschule Sonner:
- 2x Silber
- 3x Platz 5
Wir gratulieren allen Sportler*innen zu diesen Erfolgen!









